Wir sind Ihr Regalprofi

FAQ

Die Auswahl an Regalen ist gross und reicht vom einfachen Kellergestell bis zum Lagerregalsystem, das sich individuell an den Raum und die Nutzung anpasst. Ob Sie das Regal für den gewerblichen oder privaten Bereich benötigen: Es sollte immer alle gestellten Anforderungen erfüllen und von hoher Qualität sein. Die Materialauswahl ist dabei ein genauso wichtiger Punkt wie die ausreichende Tragfähigkeit oder besondere Zusatzfunktionen. Wenden Sie sich an die Experten des Regalprofis. Sie wissen genau, welches Regal oder welches Lagerregalsystem für Sie die ideale Lösung ist.

Wie wird das Regal genutzt?

Ein Regal kann sich nur dann optimal an Ihre Anforderungen anpassen, wenn die detaillierte Nutzung bekannt ist. Ein Regal muss mit seinen Eigenschaften zum Lagergut passen. Zu den wichtigsten Kriterien zählt die Traglast der einzelnen Fachböden oder bei Kragarmregalen die Belastbarkeit der Ausleger.

Dabei werden auch die Breite und Tiefe der einzelnen Fachböden sowie die Regalhöhe vom Lagergut beeinflusst. So erfordern beispielsweise über Stapler bediente Palettenregale an die Grösse der Paletten angepasste Schwerlast-Fachböden. Die Höhe orientiert sich am verfügbaren Stapler. Lagern Sie ausschliesslich kleine Ersatzteile im Lagergestell, passt sich die Fachtiefe an die maximale Grösse des Lagerguts sowie die maximale Lagermenge an. Für die produktgerechte Lagerung von Pneus sind spezielle Pneuregale verfügbar.

In welcher Umgebung wird das Regal aufgestellt?

Der Standort der Regale beeinflusst die Materialauswahl. So eignet sich ein Lagergestell aus Holz nur für zuverlässig trockene Räume wie Büros oder Archive. Für Bereiche, die durch starke Temperaturschwankungen, Feuchtigkeit oder Verunreinigungen belastet sind, sind Lagergestelle aus Metall die erste Wahl.

Qualitativ hochwertige Metallregale weisen ein gewisses Eigengewicht auf. Vor allem bei der Planung eines umfangreichen Lagerregalsystems ist daher die Tragfähigkeit des Untergrundes ein wichtiges Thema. Der Regalprofi berät Sie auch in diesem Punkt und unterstützt Sie von der Planung Ihres neuen Lagerregalsystems bis zum Aufbau.

Wieviel Platz ist für das Lagergestell verfügbar?

Der verfügbare Raum ist ein weiteres Kriterium bei der Auswahl eines Regalsystems, das Ihre individuellen Anforderungen an ein Lagerregalsystem in jeder Hinsicht erfüllen soll. Die Lösung ist die professionelle Planung durch den Regalprofi, der verschiedenste Regaltypen vom Wand-Regal bis zum Verschiebe- oder Rollregal in Ihr Lagerregalsystem integriert.

Regalsysteme vor Ort begutachten

Besuchen Sie den Showroom des Regalprofis und begutachten Sie die verschiedenen Regaltypen direkt vor Ort. Rollregale sehen Sie hier genauso aufgebaut wie praktische Steckregale oder Schwerlastregale für besonders anspruchsvolle Einsatzbereiche. Durch die kompetente persönliche Beratung finden Sie genau die Regallösung, die Sie für eine effiziente Lagerung suchen.

Im Vergleich zum freistehend konstruierten Regal erfordert das Wandregal eine stabile Befestigung an einer Wand. Diese Vorgehensweise ist sicherheitsrelevant und, je nach Regalsystem, auch in der SUVA vorgegeben. Wände bestehen jedoch aus unterschiedlichsten Materialien. Daher ist es wichtig, genau das Befestigungssystem zu verwenden, das für das Wandmaterial entwickelt wurde. Die Alternative zur Wandbefestigung ist die Boden-Deckenverspannung. Die Experten von Regalprofi beraten Sie nicht nur bei der Auswahl des bevorzugten Lagergestelles aus Metall oder Holz, sondern auch über die zuverlässig sichere Befestigung der Wandregale.

Backstein oder Kalksandstein als Wandmaterial

Ist die Wand aus Backstein oder Kalksandstein, handelt es sich zumeist um eine Vollziegel-Wand. In diesem Fall reichen herkömmliche Dübel und Schrauben. Die Größe des Befestigungsmaterials orientiert sich an der zukünftigen Belastung des Regals. Im Normalfall sind diese Informationen durch den Hersteller vorgegeben. Ist dies nicht der Fall, verwenden Sie möglichst stabile Dübel oder sogar Langschaftdübel und achten Sie unbedingt darauf, dass die Schraube deutlich länger als der Dübel ist. So stellen Sie sicher, dass das Wandregal aus Holz oder Metall zuverlässig festen Halt erhält. Für die Bohrung ist eine leistungsfähige Schlagbohrmaschine empfehlenswert, da der Bohrer bei Vollziegelwänden aufgrund der hohen Materialdichte viel Druck und Kraft erfordert.

Regalbefestigung in Beton

Die Befestigung der Wandregale in Beton erfolgt entweder mittels Bolzenanker oder Sie verwenden einen Klebeanker. Bei beiden Befestigungsmaterialien handelt es sich um Verankerungslösungen für Beton und schwere Lasten. Nach dem Bohren eines ausreichend tiefen Bohrlochs wird der Anker mit dem Hammer vorsichtig eingeschlagen. Mit dem Aufsetzen und drehmomentkontrolliertem Festdrehen der Mutter verspannt sich der am unteren Ende des Bolzenankers liegende Konusbolzen gegen die Wände des Bohrlochs.

Die Alternative zum Bolzenanker und ebenfalls ein speziell für schwere Lasten entwickeltes Befestigungsmaterial ist der Klebeanker. Er erhält seinen Halt durch den in das Bohrloch injizierten Injektionsmörtel. Diese Kombination aus Klebeanker und Injektionsmörtel eignet sich allerdings nicht nur für massiven Beton, sondern auch für Vollziegel, Hohllochziegel, Kalksand-Vollstein oder Betonhohlsteine.

Regal auf Holz oder Blech befestigen

Befestigen Sie ein Wandregal an einer Holzwand oder an der Holzkonstruktion der Trockenbauwand, benötigen Sie einfache Holzschrauben in der Länge und Anzahl, die den sicheren Halt des Regals gewährleistet. Achten Sie dabei unbedingt auf die maximale Traglast des Wandregals. Das gleiche gilt für die Regalbefestigung an einer Blechwand. Wobei hier die Dicke und Stabilität des Blechs berücksichtigt werden muss. Als Befestigungsmaterial verwenden Sie Blechschrauben.

Boden-Deckenverspannung als Alternative

Es gibt verschiedenste Gründe, warum eine Wandbefestigung nicht möglich ist. Umfangreiche Leitungssysteme, die sich in der Wand befinden, können dafür genauso die Ursache sein wie eine zu geringe punktuelle Belastbarkeit des Wandmaterials. In dieser Situation bietet sich die Boden-Deckenverspannung an, die für zuverlässig sicheren Halt sorgt. Dafür entwickelten die Hersteller verschiedenste Systeme, die dem Wandregal die geforderte Stabilität und Standsicherheit verleihen.

Fragen Sie die Experten von Regalprofi über die verschiedenen Befestigungssysteme und vereinbaren Sie einen unverbindlichen Beratungstermin.

Lagergestell aus Holz oder Metall?

Ob Sie sich für ein Lagergestell aus Metall oder Holz entscheiden, hängt von verschiedenen Kriterien ab. Obwohl beide Regaltypen sehr stabil sind und durch eine hohe Tragfähigkeit überzeugen, besitzen sie je nach Einsatzbereich verschiedenste Vor- und Nachteile. Ein Metallregal eignet sich im Prinzip für jeden Bereich, kommt aus ästhetischen Gründen jedoch vor allem als Regalsystem oder einzeln als Kellerregal zum Einsatz. Holzregale sind wiederum nur in verschmutzungsarmen und trockenen Bereichen einsetzbar.

Wo sind Holzregale geeigneter und wo ein Metallregal?

Der Einsatzbereich für Holzregale ist durch die Empfindlichkeit des Materials gegenüber Feuchtigkeit und ständig wechselnden Temperaturbedingungen begrenzt. Holzregale eignen sich hervorragend für den Einsatz im Büro, in kleineren Archiven sowie in trockenen und im Winter temperierten Kellerräumen.

Obwohl Holz gegenüber reiner Kälte oder Hitze relativ unempfindlich ist, schadet vor allem die Feuchtigkeit, die bei kalten Temperaturen in nicht beheizten Räumen durch Kondensation entsteht. Soll es trotzdem ein Holzregal sein, kann das Material mit speziellen Lacken und Lasuren behandelt werden, um es vor den genannten Einflüssen zu schützen. Ein weiterer Aspekt ist, dass nicht lackierte Holzoberflächen schnell verschmutzen und sehr schwer zu reinigen sind.

Ein Metallregal ist das ideale Produkt für alle Einsatzbereiche. Selbst im Wohnbereich kann es beispielsweise in Wohnräumen im Industrial Style überzeugen. Ein Lagergestell aus Metall, das mit Fachböden aus Holz kombiniert ist, kann auch bei anderen Wohnstilen durchaus attraktiv wirken. In der Regel handelt es sich jedoch um Lagerregale, die vor allem für Lagergut verschiedenster Art entwickelt wurden. Da Metallregale magnetisch sind, ist die unkomplizierte Beschriftung der einzelnen Lagerorte unkompliziert und flexibel.

Sollen Lagergestelle mit geringem Aufwand individuell an die Situation vor Ort angepasst werden, ist das Holzregal der Gewinner. Die Bearbeitung eines Metallregales ist deutlich aufwendiger und erfordert eventuell Spezialgeräte, um beispielsweise die Fachböden wieder für die stabile Befestigung vorzubereiten.

Holz und Metall unter dem Sicherheitsaspekt

Metall ist nicht brennbar, Holz ist brennbar. Dies ist ein Aspekt, der auf jeden Fall in die Entscheidung miteinbezogen werden sollte. Vor allem in Räumen mit starker Brandlast, wie beispielsweise in Archiven, kann das Lagergestell aus Metall die Ausbreitungsgeschwindigkeit eines eventuellen Brandes möglicherweise etwas reduzieren, sofern zwischen den einzelnen Regalen Zwischenwände aus Metall vorhanden sind. Holz befeuert den Brand zusätzlich.

Aber auch Standorte mit erhöhter Brandgefahr wie Werkstätten, in denen geschweisst wird oder anderer Funkenflug einen Brand verursachen kann, sind für Holzregale ein Ausschlusskriterium. Grundsätzlich ist zu überlegen, wie hoch das Risiko eines Brandes durch ein Lagergestell aus Holz an bestimmten Standorten ausserhalb von Büros und Wohnflächen ist.

Die Experten von Regalprofi beraten Sie gerne ausführlicher über die Vor- und Nachteile von Holzregalen im Vergleich zu Lagergestellen aus Metall und umgekehrt.

Worauf müssen Sie beim Kauf von Regalen achten?

Beim Kauf von Regalen für den gewerblichen Bereich sind viele Dinge zu berücksichtigen. Die Auswahl eines Regals, das den geforderten Zweck erfüllt, gehört genauso dazu wie eine eventuell geplante flexible Nutzung oder gesetzliche Vorschriften. Informieren Sie sich, worauf Sie beim Regalkauf achten müssen und welche Voraussetzungen vor Inbetriebnahme einer Regalanlage zu erfüllen sind. Ihr Regalprofi berät Sie gerne im persönlichen Beratungsgespräch.

Spannweite und Tragkraft von Regalen als Kriterium

Die Konstruktion von Regalen berücksichtigt verschiedene physikalische Einflussgrössen. Dazu zählt auch das Verhältnis zwischen Spannweite und Tragkraft. Benötigen Sie ein Regal für die Einlagerung kleiner Ersatzteile, ist dieser Punkt eher vernachlässigbar, da erforderliche Zwischenstützen das verfügbare Lagervolumen nicht beeinflussen. Anders ist die Situation bei der Einlagerung sehr schwerer und grosser Lagergüter. Je tiefer und breiter ein Fachboden ist, umso mehr verringert sich dessen Tragkraft bei gleicher Materialstärke. Dies bedeutet in der Praxis, dass die Regalbreite ohne zusätzliche Zwischenstützen durch die maximal verfügbare Dicke des Fachbodens theoretisch begrenzt ist. Speziallösungen bieten jedoch zahlreiche Ansätze, um Regale optimal an das Lagergut anzupassen.

Weitere wichtige Punkte sind die Regalhöhe und die Erreichbarkeit der obersten Fächer mit den vorhandenen Mitteln. Reichen der aktuell verfügbare Stapler oder andere vorhandenen Hilfsmittel wie Leitern für die Ein- und Auslagerung in der geplanten Höhe aus?

Vertrauen Sie in diesen Situationen auf die Erfahrung und das umfassende Wissen der Spezialisten vom Regalprofi. Diese planen für Sie nicht nur standardisierte Regalsysteme, sondern übernehmen auch die professionelle Planung und Berechnung anspruchsvoller Regal-Lösungen für Massanfertigungen, sodass jedes in Ihrem Unternehmen genutzte Regal die SUVA-Richtlinien in jeder Hinsicht erfüllt.

Bauliche und gesetzliche Voraussetzungen für Regale

Laut SUVA-Richtlinien müssen Regale eine ausreichend hohe Standsicherheit aufweisen. Diese wird durch den Regalstandort durch eine ebene und tragfähige Bodenbeschaffenheit unterstützt, die der hohen Flächenpressung im Bereich der Fussplatten ausreichend Widerstand bietet.

Ein weiterer Einflussfaktor sind die einwirkenden Umwelteinflüsse, die das Material des Regals beschädigen können. Stellen Sie sicher, dass ein für den Bereich ausgewähltes Regal aus dem entsprechenden Material gefertigt ist. Regale für den Aussenbereich sollten verzinkt sein. In eher feuchten Umgebungen in Innenräumen muss ein ausreichend hoher Korrosionsschutz vorhanden sein.

Nach der Inbetriebnahme der Regalanlage ist einmal jährlich die Sicherheitsinspektion durch eine fachkundige Person erforderlich sowie mehrere interne Sichtkontrollen einschliesslich Protokollierung. Die dafür erforderliche Fachkompetenz kann beispielsweise durch einen Kurs gemäss SN EN 15635 erworben werden.

Hochwertige Regale sind erweiterbar

Achten Sie beim Kauf eines Regals oder eines Regalsystems unbedingt auf die Ausbaufähigkeit. So planen Sie zukunftsorientiert und können die Regalanlage bei Bedarf jederzeit erweitern. Hochwertige Produkte etablierter Hersteller sind über viele Jahre erhältlich, können jederzeit als Einzelelemente wiederbeschafft oder durch zusätzliche Regale ausgebaut werden.

Vor allem bei kleinen Regalanlagen ist die unkomplizierte Montage ein wichtiges Thema. Hier bieten sich die praktischen und zugleich sicheren Steckregale an, die ohne Schraubverbindungen eine hohe Stabilität aufweisen. Dieser Regaltyp überzeugt zusätzlich durch die flexible Nutzung, da der Auf- und Abbau innerhalb kurzer Zeit möglich ist.

Profitieren Sie von der persönlichen Beratung durch den Regalprofi und dessen Experten und planen Sie gemeinsam die optimal auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte Regallösung.

Primus Transportgeräte AG